Wieder einmal war der SC Vachendorf definitiv nicht die schlechtere Mannschaft und verlor dennoch das Heimspiel gegen die SG aus Inzell und Weißbach mit 0:1. Ausschlaggebend für die Niederlage war, wie schon so oft eine Anreihung von individuellen Fehlern, die zu dem 0:1 führten. Auch mit dem Tore schießen und verwerten bester Chancen tut sich der SC Vachendorf momentan sehr schwer.

So begann das Spiel gleich mit dem Schreckmoment für den SC Vachendorf. In Minute 11 gewann ein Mittelfeldspieler des SCV eigentlich einen Zweikampf an der Auslinie, doch statt den Ball zu klären, spielte er ihn in den eigenen Sechzehner. Dieser Pass landete bei einem SG Spieler, dieser wurde dann relativ ungeschickt von den Beinen geholt. Die Folge war ein Elfmeter für die Gastmannschaft – diesen verwandle Christian Bauregger souverän unten rechts – 0:1. Schon im Gegenzug hätte Bernhard Rosenegger nach einem weiten Ball den Ausgleich besorgen können – Pirmin Gollinger im Tor der SG hatte sich bei einem weiten Ball verschätzt, so dass Rosenegger den Ball über ihn heben konnte aber dann am langen Eck des leeren Tores vorbeischoss (12.). 5 Minuten später setzte sich Tobias Schützinger im Sechzehner der Gastmannschaft schön durch, doch sein Schuss ging knapp am langen Eck vorbei. Kurz vor der Halbzeit nahm Thomas Klauser eine Ecke von seinem Bruder Georg Volley, doch dieser Schuss wurde gerade noch geblockt (43.). In Halbzeit 2 gelang es der Gastmannschaft das erste und einzige Mal an der von Fabian Reff gut organisierten Vachendorfer Vierkette vorbeizukommen. Doch Florian Hörtreiter konnte nicht zum zweiten Tor verwandeln. Glück hatte Luis Keilhofer von der SG in der 59. Minute als er für ein grobes Foul nur Gelb sah, hier wäre leicht 10 Minuten oder gar eine rote Karte fällig gewesen. Tobias Schützinger setzte sich in der Minute 74 schön auf der rechten Seite durch, doch der Winkel wurde zu spitz, so konnte Gollinger gerade noch mit einer Hand klären (74.). Sieben Minuten später setzte sich Daniel Schäfer auf der linken Seite gut durch und flankte zu Thomas Klauser, wieder konnte dessen Schuss geblockt werden. Nach einem fantastischen Solo aus der eigenen Hälfte von Johannes Einsiedl flankte dieser in den Fünfer zu Jakob Schroll, doch dessen Schuss gegen wiederum knapp am langen Eck vorbei (94.). T

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